Studie belegt Patientenrisiken und Versorgungsmängel bei Hilfsmitteln gegen Dekubitus

10 Jan,2015

Nach massiver Kritik an der AOK Hessen nach erfolgter Ausschreibung, hier in der Dekubitusversorgung , hat die AOK Hessen eine Studie zur aktuellen Versorgungsqualität in Auftrag gegeben.
Nach deren Veröffentlichung kommt die f.m.p. zu dem Schluss, dass die IWAK-Studie ein Beleg dafür ist, dass u.a. Dumpingpreise dazu führen, dass schwerstpflegebedürftige Patienten unverantwortlichen Risiken ausgesetzt werden.

Sehen Sie hier die f.m.p. Presseinformation zur IWAK-Studie

Presseinformation zur IWAK-Studie

 


Im Rahmen des QVH-Qualitätsforum in Berlin belegte Patrick Kolb, Vorstandsmitglied der f.m.p. e.V., mit Beispielen, wo Ausschreibungen zu unzureichenden Versorgungen der Versicherten führen.
Der Bericht über die Veranstaltung und die Ausführungen von Herrn Kolb aus MTD 1/2015 finden Sie hier, ebenfalls seine Vortragscharts.

Bericht aus MTD 1/2015

Vortragscharts

 

 

Weitere Informationen zum Brennpunkt Antidekubitus-Hilfsmittel

Presseinformation (04.08.14) zur Studie Versorgungsqualität bei Anti-Dekubitus-Hilfsmitteln - Risiken beim Einsatz von Antidekubitus-Hilfsmitteln - Feuer unterm Dach (geplante Fortschreibung der PG 11 Hilfsmittel gegen Dekubitus) - Hilfsmittelverzeichnis muss auf den Prüfstand (Videostatement von Michael Schanz).

 

Pressemitteilung (04.08.2014) - Studie belegt Patientenrisiken und Versorgungsmängel bei Hilfsmitteln gegen Dekubitus

Presseinformation 04.08.2014

 
Risiken beim Einsatz von Antidekubitus-Hilfsmitteln - eine kritische Bestandsaufnahme

Wichtige Information für Patienten, Anwender, Leistungserbringer und Kostenträger.
Sehen Sie hierzu die Presseinformation "Risiken beim Einsatz von Antidekubitus-Hilfsmitteln".

Presseinformation"


Feuer unterm Dach" - Geplante Fortschreibung der PG 11 (Hilfsmittel gegen Dekubitus)

Artikel aus dem MTD 5/2014 - Special Antidekubitus

Mit dem Infoschreiben "Risiken beim Einsatz von Antidekubitus-Hilfsmitteln" an Patienten, Anwender, Leistungserbringer und Kostenträger im Vorfeld der Fachmesse Altenpflege in Hannover im März 2014 hat die Fachvereinigung Medizinprodukte (FMP), in der auch der Bundesverband des Sanitätsfachhandels Mitglied ist, einen bereits seit Monaten schwelenden Expertenstreit hinter den Kulissen um die Qualität der Produktlistung in der PG 11 endgültig öffentlich gemacht. Hauptadressat der damit verknüpften fachlichen und inhaltlichen Kritik ist der GKV-Spitzenverband, der federführend für das Hilfsmittelverzeichnis ist. In diesem Zusammenhang begrüßt die FMP die nun vonseiten des GKV-Spitzenverbandes lancierte Fortschreibung der PG 11 als ersten seit Langem überfälligen Schritt in die richtige Richtung. Gleichzeitig mahnt die FMP an, dass alle Beteiligten im fachlichen Dialog und Schulterschluss eine Übergangslösung finden müssen, da bis zur langwierigen Vorlage und Entscheidung über konkrete Fortschreibungsinhalte weitere ein bis zwei Jahre vergehen können.

Bitte sehen Sie hierzu den kompletten Artikel "Feuer unterm Dach", erschienen im MTD 5/2014.

MTD-Artikel "Feuer unterm Dach"


Rechtliche Einschätzung - PG 11

Das Hilfsmittelverzeichnis muss auf den Prüfstand....

....sagt der Jurist und Chefredakteur der "Rechtsdepesche im Gesundheitswesen", Michael Schanz.
Das Video-Statement von Michael Schanz ist im Internet auf YouTube abrufbar.

http://youtu.be/Ewk00tH672w (bitte klicken Sie auf diesen Link, um das Video zu sehen)

Last modified on 20 Jan,2015